Indie-Rock aus Düsseldorf, aktuelles Album "Schatten der Verfangenheit"
Da sind sie, die “Schatten der Verfangenheit“. Ungreifbar huschen sie daher. Als eine Erfindung des Lichts. „Im Dunkel Licht den Spalt durchdringt / dein Atem dann um Fassung ringt“… Schatten geben nie mehr, als eine Ahnung unseres Verfangenseins, kommen nie zur Deckung. „Das Licht vom Ursprung der Zeit“ erzeugt staunende Starre. Zu groß, zu unfassbar ist die Welt hinter den Schatten. „Wo ist die Matrix / wo ist der Exit?“. Um der Starre zu entrinnen trägt uns Euphorie. Die Schatten der anderen – ein Tanz in s/w. „Fin de siècle heißt Aufbruchstimmung, heißt Wintersonnenwende“. In der Umarmung der Sonne durchströmt uns unendliche Energie. „Es ist ein Spiel in Raum und Zeit / Es ist nicht viel was übrig bleibt“. Plötzlich ein Stolpern, geschmierte Gleichmäßigkeit ist Vergangenheit - es rettet uns allein die Verfangenheit. Worte reichen uns erlösende Tropfen gegen den Durst nach Geheimnis und Auflösung: „Das sind die Gedichte, Diamanten auf Zeit / Ein Reim, ein Orakel, für die Zeit zu zweit“.
Dann irgendwann, wenn selbst das Staunen uns nicht mehr staunen lässt, fangen auch unsere Schatten an zu tanzen und du gibst dich ganz der Bewegung hin, dem Rhythmus des Schattenspiels, der luftigen Melodie: „Celebrate, celebrate, the sound of music never stops!“ Wie tröstlich, bist du doch endlich bei dir, spürst Erfüllung in deiner Verfangenheit und fragst die Welt mit Blick auf deine Schatten: „Siehst du sie tanzen so sweet“?
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