Er gilt als Highlight in der Stride- und Swing-Pianistenszene, einer Jazzstilrichtung, die sich aus dem Ragtime entwickelt hat und die orchestralste Art des jazzigen Klavierspiels darstellt. Führende Vertreter dieses Jazzstils waren zwischen 1910 und 1940 „Fats“ Waller, Teddy Wilson und Art Tatum.
Seit 1996 ist Chris Hopkins als Pianist festes Mitglied der „Swing Society“ um Engelbert Wrobel. 1998 gründete er als Altsaxophonist das Jazzquartett „Echoes of Swing“ zu dem Colin T. Dawson, Bernd Lhotzky und Oliver Mewes gehören. Colin Dawson war jahrelang Trompeter bei der Hanauer Jazzband „Sugarfoot Stompers“.
Unzählige Konzerte und Tourneen durch Europa, USA, Japan, Australien und Neuseeland haben seine Professionalität geformt und geprägt. Auf mehr als 30 Tonträgern wurde seine Kunst eingespielt und zeigt seine Partnerschaft mit exzellenten Musikern wie Clark Terry, Harry Sweets Edison, Hazy Osterwald, Peanuts Hucko und Dick Hyman.
Mehrere internationale Preise und Auszeichnungen bestätigen die Einzigartigkeit seine Spielweise.
Thilo Schölpen
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DISARSTAR
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