Klangfülle, perfekte Technik und außergewöhnliche künstlerische Empfindsamkeit prägen Gary Hoffmans Stil.
Der Cellist trat erstmals im Alter von 15 Jahren in der Londoner Wigmore Hall auf und wurde mit 22 zum jüngsten Lehrer der berühmten Musikhochschule der Indiana University. Nach seinem Gewinn des Rostropowitsch-Cellowettbewerbs in Paris 1986 begann er eine internationale Karriere, tritt mit den größten Orchestern in renommierten Konzerthäusern auf und wird oft auf angesehene Festivals eingeladen.
Zwar mag Gary Hoffman das klassische Cellorepertoire besonders, doch ist er zeitgenössischer Musik nicht abgeneigt und fördert diese sogar engagiert. So haben ihm unter anderem die Komponisten Graciane Finzi, Renaud Gagneux, Joel Hoffman, Laurent Petitgirard und Dominique Lemaître ihre Konzerte gewidmet.
Als regelmäßiger Gast der Lincoln Center Chamber Music Society in New York ist der bemerkenswerte Kammermusiker sehr gefragt.
Seit 1990 ist seine Wahlheimat Paris, und er spielt auf einem Cello von Nicolo Amati aus dem Jahre 1662, das einst Leonard Rose gehörte.
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