„I think I am the same person as an artist and as a person. Music is my way of communication and I see the art, the music as a whole thing, with no borders, divisions or even genres.“ (Hania Rani)
Man kann Hania Rani wohl mit Fug und Recht als eine der vielseitigsten und zugleich produktivsten Musikerinnen unserer Zeit bezeichnen. Seit ihrem gefeierten Debutalbum Esja im Jahr 2019 hat sich viel getan im Leben der mittlerweile mehrfach preisgekrönten Pianistin und Komponistin. Mit Home folgte 2020 ein weiteres Album auf dem geschmackssicheren Label Gondwana Records. Ihrer Linie blieb sie dabei treu - ob ausgelassen oder melancholisch – Hania Ranis Stücke lassen sich genauso wenig einer Stimmung zuordnen, wie sie sich einem Genre zuordnen lassen. Vielmehr scheinen sie die eigene Stimmung aufzunehmen und zu katalysieren.
Neben Soundtracks, wie etwa zu Piotr Domalewskis Film I Never Cry veröffentlichte sie auch diverse Kollaborationen, unter anderem das gemeinsame Werk Inner Symphonies mit der Cellistin Dobrawa Czocher, erschienen auf dem prestigeträchtigen Label Deutsche Grammophon.
Rani, die nach wie vor zwischen ihren Wohnungen in Warschau und Berlin pendelt, wuchs bei ihren Eltern in Danzig auf – umgeben von Musik und Filmen. Folgte sie anfangs noch einer streng klassischen Musikausbildung, entdeckte sie schon bald auch ihr Interesse an Jazz und Elektronischer Musik. Als Inspirationen dieser Zeit nennt sie neben Chopin und Schostakovich auch Dave Brubeck oder Moderat. Aber auch so unterschiedliche Einflüsse wie Max Richter, Nils Frahm, Radiohead oder The Beatles.
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