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Jupyter: Indie-Pop mit Neo-Soul-Feeling aus Mannheim

Das Bierchen im Berliner Mauerpark, das „Frisch verliebt"-Gefühl, die Träne nach dem Abschied. Mitten im Spannungsfeld von Herzschmerz und Lebensfreude hat sich Jupyter eingenistet. Die vier Wahl-Mannheimer machen Indie-Pop mit Neo-Soul-Einflüssen, der Lust auf den Sommer macht. Folge Jupyter auf Instagram und hör direkt auf Spotify rein.

So klingt Jupyter: irgendwo zwischen Provinz und Tom Misch

Mitreißende Rhythmen, ehrliche Texte und ein Sound, bei dem Stillsitzen keine Option ist. Jupyter verbinden Indie-Pop mit Neo-Soul zu etwas, das sich sofort vertraut anfühlt und trotzdem ganz eigen ist. Wer auf Provinz oder Tom Misch steht, ist hier goldrichtig.

Die Songs: von „Ostberlin" bis „Underdog"

Jupyter liefern Song für Song kleine Momentaufnahmen des Lebens. „Himmelblau", „Nichts gegen dich", „Art und Weise", „Vespa" und „Ostberlin" – die Titel allein erzählen schon Geschichten. Und dann ist da noch „Underdog", der zeigt, wo die Reise hingeht: geradeaus, mit Herz und Groove. Alles auf Spotify hören.

Vier Popakademie-Studenten, ein Herzschlag

Alex, Steffen, Paul und Ruben haben sich zur aktuellen Bandformation zusammengefunden und sind ein Herz und eine Seele. Die vier Popakademie-Studenten aus Mannheim schaffen es gemeinsam, jedes Publikum zum Tanzen zu bringen – ob auf der großen Festivalbühne oder im kleinen Club.

Häufige Fragen zu Jupyter

Welche Künstler:innen klingen ähnlich wie Jupyter?

Wer Provinz oder Tom Misch mag, wird Jupyter lieben. Der Mix aus Indie-Pop und Neo-Soul hat diesen warmen, leichten Groove, der sich anfühlt wie der erste Sommertag.

In welcher Situation hört man Jupyter am besten?

Auf dem Weg in den Feierabend, beim Grillen mit Freund:innen oder auf dem Fahrrad durch die Stadt – Jupyter klingen immer dann am besten, wenn das Leben gerade gut ist. Oder wenn man sich das einfach so wünscht.