KORD ist kein Künstler, der den einfachen Weg wählt. Tagsüber Flugzeugmechaniker, nachts Songwriter mit Haltung. Seine Musik ist ehrlich, kantig und voller Energie – getragen von einer Stimme, die genauso zerrt wie berührt. „Mach ein Fehler auch das zweite Mal, vielleicht hör’ ich nie damit auf“ –wer so singt, meint es ernst. Seine Debütsingle „Zigarette & Benzinkanister“ hat genau diesen Drang nach vorne: ein Sound aus Drums mit Nachdruck, Gitarren mit Dreck und Zeilen, die treffen. Auch live steht KORD für das, was Musik ausmachen kann: Echtheit, Präsenz, Reibung.
Neben der neuen Single gibt’s beim Konzert auch Songs wie „Bleibst du?“, die KORDs melancholische Seite zeigen – und den Sound zwischen Aufbruch und Zweifel, zwischen Trotz und Wehmut. KORD ist einer von uns – und doch jemand, den man nicht vergisst. Einer, der aneckt, aufsteht und weitergeht. Einer, der brennt. Komm vorbei, wenn du sehen willst, wie das klingt.
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