LIYO
Das sagt der/die Künstler:in:
LIYO: Deutschsprachiger Indie-Rock, der endlich laut sein darf
In Berlin geboren, in Köln zuhause – und seit dem 26. Juni 2026 mit einer Debüt-EP draußen, die ihren Titel nicht zufällig trägt. „Ich will ganz laut schreien" ist kein Albumtitel, der sich gut auf Plakaten macht. Es ist eine Ansage. Eine, die lange zurückgehalten wurde.
LIYO hat gelernt, was viele Frauen lernen: klein zu sein. Leise zu sein. Nicht zu viel Raum einzunehmen. Diese EP ist die Antwort darauf – sechs Songs, die genau das nicht mehr tun. Deutschsprachiger Indie-Pop-Rock mit NDW-Dringlichkeit, Gitarrengewitter und Texten, die so direkt sind, dass sie manchmal wehtun. Wer LIYO hört, hört jemanden, der sich entschieden hat, nicht mehr zu flüstern.
Bühne, seit sie denken kann
LIYO kommt nicht aus dem Nichts. Sie kommt von der Bühne – und zwar schon lange, bevor sie ihre ersten eigenen Songs schrieb. Theater, Musicals, der Friedrichstadtpalast: Auftreten ist für sie kein erlerntes Handwerk, sondern zweite Natur. Mit zwölf Jahren schrieb sie ihre ersten eigenen Stücke. Was damals anfing, hat sich seitdem in etwas verwandelt, das schwer zu ignorieren ist.
Live ist LIYO laut, direkt und gerne einen Tick zu ehrlich. Zwischen Drama, Selbstironie und klarer Ansage passiert auf der Bühne mehr als nur ein Konzert – es passiert eine Haltung.
So klingt LIYO: NDW trifft Indie-Rock trifft Gefühl
Ihre Songs klingen, als hätte jemand NDW, Indie-Pop und Gitarrenrock in einen emotional leicht angeschlagenen Plattenbau geworfen – und genau dort die Wahrheit gefunden. LIYO schreibt über kaputte Situationships, gesellschaftliche Schieflagen und dieses Gefühl, in einer Welt zu leben, die lieber alles wegdrückt, als wirklich hinzuschauen. Ihre Musik ist kein leises Versprechen. Sie ist Druck, Haltung und genug Emotion, um auch die letzte Reihe wachzurütteln.
„Ich will ganz laut schreien": die Debüt-EP
Am 26. Juni 2026 erschien LIYOs Debüt-EP „Ich will ganz laut schreien" via Bluelion Records / The Orchard – und hält dieses Versprechen auf allen sechs Tracks. Die EP bündelt den bisherigen 2026er Single-Rollout: „Laut liebst", „Müdigkeit", „süchtig" und „charity work" sind dabei, ebenso wie der Fokus-Track „Girls Girl", der den deutlichsten Punkt setzt. Heartbreak, Wut, Freundschaft, Kontrollverlust – das sind die Themen, und LIYO behandelt sie nicht mit Handschuhen.
Die EP ist auf Spotify und allen gängigen Plattformen zu hören.
Häufige Fragen zu LIYO
Wer ist LIYO?
LIYO ist eine junge Musikerin, geboren in Berlin, aufgewachsen mit Bühne – heute in Köln zuhause. Sie macht deutschsprachigen Indie-Pop-Rock mit NDW-Einflüssen und Texten, die nichts beschönigen.
Was ist LIYOs Debüt-EP?
„Ich will ganz laut schreien" erschien am 26. Juni 2026 via Bluelion Records / The Orchard. Die EP enthält sechs Songs, darunter die Singles „Laut liebst", „Müdigkeit", „süchtig", „charity work" und den Fokus-Track „Girls Girl".
Warum heißt die EP „Ich will ganz laut schreien"?
Weil LIYO als Frau gelernt hat, sich leise zu halten – und weil diese EP der Moment ist, in dem sie damit bricht. Der Titel ist Programm: eine bewusste Absage an die Erwartung, klein zu sein.
Wo kann ich LIYO auf Instagram folgen?
Unter @liyolore – dort gibt es Einblicke in ihre Musik, ihre Haltung und alles, was dazwischen passiert.