LUKE NOA hat eine Stimme, die einem seltsam bekannt vorkommt, die sich nach zuhause anfühlt, nach Wärme, die einen aber gleichzeitig magisch in die Ferne zieht.
Der 26-Jährige sagt selbst, er habe mehr und mehr gelernt loszulassen. Hat angefangen, noch mehr auf seine Intuition zu hören und Imperfektion in Kauf zu nehmen. Neue Dinge wagen und Selbstvertrauen führen dabei zu seinen sanften Songs, die einen direkt in einen VHS-Film à la „Call Me by Your Name“ zu transportieren scheinen.
Mit seinem Acht-Track-Debütalbum, das ehrlicher und intimer nicht sein könnte, zeichnet Luke Noa eine perfekte Darstellung seiner bisherigen musikalischen Reise und stellt damit sein natürliches Gespür für zeitlosen und internationalen Sound unter Beweis.
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