Der Entschluss für MATTHIAS C. EITNER sich 2015 aus fotografischen Bildwelten der Werbung zu lösen, sich der Malerei zuzuwenden um eine umfassendere Perspektive zu schaffen, hatte viele Gründe, der wichtigste war die Sorge um schleichenden Verlust gesellschaftlicher Mitte und sozialen Friedens, des miteinander Redens, eine Wahrnehmung, die ihre Relevanz in den folgenden Jahren weltweit bestätigt sieht. Das Spiel mit der Erkenntnis, das Realität, nach A. Einstein, eine Illusion darstellt, wenn auch eine sehr hartnäckige, dass wir alle die Summe der Entscheidungen sind, die wir getroffen, beziehungsweise nicht getroffen haben, ist die Intention dieser Arbeit und ermöglicht authentische, gesellschaftlich relevante Kommunikation zwischen Werk und Rezipient. Dieses Kraftfeld bezieht sich zunächst auf die künstlerische Arbeit, nicht aber zwangsläufig auf die Wirkung beim Rezipienten.
Christina Nagel-Gasch |…
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