Martin Fürbinger und Claudia Schulz erarbeiten seit 2013 – in verschiedenen Konstellationen – Theaterstücke, Performances und theatrale Versuchsanordnungen und
entwickeln genreübergreifende künstlerische Formate. Viele ihrer Arbeiten beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Themen wie Macht, Machtmissbrauch, Religion sowie Manipulation. Immer wieder erleben Zuschauer:innen moralisch-ethische Dilemmata. Es stellen sich Grundfragen nach Eigenverantwortung, den eigenen Rechten und Pflichten als Individuum und als Teil einer sozialen Gruppe. Wie sind unsere Handlungen als Individuum und gesellschaftliches Wesen motiviert? Häufig setzen sie Themen wie Manipulation und Macht auch direkt in ihren Arbeiten als künstlerisches/theatrales Mittel ein. In vielen Arbeiten ist die Grenze zwischen Zuschauerraum und Bühne aufgehoben, bzw. löst sich im Verlauf des Stückes auf.
Martin Fürbringer studierte Malerei sowie Kunst im öffentlichen Raum an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und arbeitet in den Bereichen Malerei, Videokunst und Bühnenbild. martin-fuerbringer.de
Claudia Schulz arbeitete nach ihrem Studium der Theater- und Medienwissenschaft an der FAU Erlangen fünf Jahre als Regieassistentin und ist seit 2013 frei als Regisseurin, Autorin und Kulturmanagerin tätig. claudiaschulz.de
Beide sind teil des Teams von TRIGGER- Nürnberger Festival für Politik und Menschenrechte in Theater und Performance. .trigger-festival.de
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