Die feierliche „Fanfare“ testet aus, ob der Boden hält und kündigt die Rückkehr von Monobo Son an, ihr neues Album „Meer“ meditiert sich von der heimischen Terrasse aus bis nach Palermo, „Kanapee“ reißt uns aus der gemeinschaftlichen Lethargie und während „Manchmal“ die undurchbrechliche Sucht nach dem Paradebeispiel einer toxischen Beziehung schmerzlich vermittelt, beschreibt „Oamoino“ das Glück zweier Menschen, die nicht viel außer einander und damit alles haben, was sie brauchen.
Die ganze Bandbreite eben. Wie das Leben – und auch das Meer! – halt so sind. Immer in Bewegung, auf und ab, echtes Glück, ohne Kopfzerbrechen.
Sababa 5
Lyn&TheFingers
Doctor Cleanhead
iedereen
KAFVKA
SHKOON
ENGIN
Keimzeit
Safri Duo
LEYKA
Wet Wet Wet
La Sangre
Chanson Trottoir
Crimson Bloom
lovehead
Isolation Berlin
Raketenumschau
Cuatro Piraguas
Schnuppe
SHIRLEY HOLMES