„You can’t beat 2 guitars, bass, drums“, hat Lou Reed mal gesagt. Aus eben diesen Zutaten, angereichert mit atmosphärischen Effekten und vielschichtigem Gesang, mischt das Kölner Quartett plasticsoup seinen ganz eigenen musikalischen Cocktail, der mal düster, mal schräg, mal wohlig-warm seine Wirkung entfaltet. Psychedelic trifft auf Postpunk, Country auf City, Kalifornien auf Camden. In den Neunzigern musikalisch sozialisiert, sind plasticsoup geprägt von vielen Gitarren- und Elektronikbands der Dekade, machen aber gleichzeitig keinen Hehl aus ihrer Zuneigung zu Beatles, Bowie, The Clash oder Joy Division. plasticsoup lieben laute Riffs und treibende Beats. Sie lieben schöne Melodien, aber noch lieber lassen sie
sich gehen. Sie lieben die Wahrheit, auch wenn sie kompliziert ist.
Im April erschien auf Barhill Records das neue Album „The Beauty Of Dysfunction“ das neue Album.
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