internationales Kunstprojekt
In Zusammenarbeit mit Galerien, Museen und Kunstvereinen gestaltet Michaela Hanemann ein temporäres digitales Netzwerk. Für jeweils kurze Zeit stellt sie Verbindungen zwischen zwei Ausstellungsorten her. Teilnehmende können in diesen Zeitfenstern die verbundene Ausstellung mit Hilfe lebender Avatare besuchen.
Die Avatare sind echte durch ein Kostüm als Person neutralisierte Menschen. Wie ein Körperersatz für die Teilnehmenden lassen sie sich per mündlicher Anweisung durch die Ausstellung steuern und ermöglichen den Teilnehmenden an einem anderen Ort Kunstwerke zu entdecken, Unterhaltungen zu führen und zu interagieren als wären sie wirklich dort. Das Kostüm hat dabei die Funktion einer weiße Leinwand und dient als Projektionsfläche für die Person des / der Teilnehmenden. Denn dessen / deren Gesicht wird während des virtuellen Besuchs auf den Avatar transferiert. Man kann es sich ähnlich wie ein ZOOM-Gespräch vorstellen, bei dem den Teilnehmenden zusätzlich ein echter menschlicher Körper zur Verfügung steht, der sich im Raum bewegen, Dinge anfassen, wie zum Beispiel durch ein Buch blätterm oder Geseten ausführen.
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