Eine »Principess« lächelt das Lob des Musikkritikers, der sich in seiner Löblichkeit sonnt, nicht einfach weg. Sie beißt der Rose den Kopf ab und eins, zwei, uno, due, tre, quattro. Dann spielt sie – nein, nicht den Mansplainer an die Wand, pure Energieverschwendung – sondern uns eine ganze eigene Hitparade federnden Disco-Pops und motorischen Italo-Krauts. Schlagzeug, Rickenbacker-Bass, Orgel und drei Stimmen mit Dialekt und Akzent für Interkulturalität und gegen Sexismus (Fusion 2025). Ob ungeschminkt und unrasiert, ob auf italienisch oder auf deutsch, singen sie über Feminismus, Gender Pay Gap, PMS und Hormone. Keine neuen Themen? Leider nein. Aber dafür immer noch viel zu aktuell. Dafür heben sie mit Ironie, Fransenstiefeln, ritmo e velocità die Stimmung: „…eine Party in Pink, voller schmissigem Italo-Rock, The Doors-Georgel, „Stranger Things“-Eighties-Schrulligkeit“ (SZ 9.8.2025).
Schmeiß alles hin – und werd‘ Principess!
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