Sonja Edle von Hoeßles bildhauerisches Werk konzentriert sich konsequent auf Stahl als Material und auf die Linie als zentrales formbildendes Prinzip. Ihre Skulpturen entstehen aus vierkantigen Stahlstäben, die in kontinuierlichen, bewegten Linien durch den Raum geführt werden. Lineare und kreisförmige Elemente, Rundungen und Kanten wechseln einander ab. Häufig wird die Linie zu sich selbst zurückgeführt, mitunter besitzt sie auch einen klaren Anfang und ein offenes Ende.
Volumen wird dabei nicht massiv aufgebaut, sondern als räumliche Zeichnung entwickelt. Die Linie beschreibt Bögen, Richtungswechsel und Spannungen, bleibt jedoch stets in Bewegung und formt offene Strukturen, die sich mit dem Standort des Betrachters fortwährend verändern. Konstruktion und Statik sind präzise berechnet, treten jedoch zugunsten von Dynamik und Rhythmus in den Hintergrund und bewahren eine spürbare Leichtigkeit.
Licht und Schatten werden zu aktiven Bestandteilen der Arbeiten und erweitern die Linie auf immaterielle Weise in den Raum. Edle von Hoeßles Skulpturen begreifen Plastik als dreidimensionale Linie, die Bewegung, Balance und räumliche Wahrnehmung unmittelbar erfahrbar macht.
Das Werk der Trägerin des Kunstpreises des Kunstvereins Bayreuth wurde in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen sowie in öffentlichen Räumen gezeigt.
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