Stefan Bircheneder erzählt in seinen Werken vom (Arbeits-) Leben der Baby-Boomer. Liebevoll und mit scharfem Blick für das entscheidende Detail malt der Künstler Aktenschränke mit Leitz-Ordnern, Umkleide-Spinde und Gemeinschaftsduschen. Sie erzählen die Geschichten der Menschen, die diese Gegenstände nutzten. Sporttaschen oder Kleidung, Groschenromane, Aufkleber oder ein angepinnter Ausriss aus einem Magazin geben Hinweise auf persönliche Lebensumstände und Träume. Der Betrachter wird zum Fährtenleser, der sich die passenden Geschichten zu den Bildern selbst ausdenkt.
Stefan Bircheneder knüpft mit seinen Werken an die traditionellen Erzähltechniken der Malerei an und fügt gleichzeitig dem Genre von Stillleben und Interieur eine neue Facette hinzu. Die lebensgroßen, dreidimensionalen Duschkabinen und der Arbeitsplatz mit Schreitisch und -stuhl erweitern die Sphäre der Malerei. Dieses lustvolle Spiel mit der Tradition, angereichtet mit einer Prise leisen Humors, macht das Werk von Stefan Bircheneder so besonders und berührend.
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