too many tabs
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too many tabs

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Das sagt der/die Künstler:in:

Carolin Worbs und Miguel Robitzky sind tief im Internet unterwegs, manchmal zu tief. Als Autor:innen für das ZDF Magazin Royale stolpern sie von obskuren YouTube-Dokus zu nebulösen Twitter-Gerüchten und landen schließlich in Instastory-Abgründen, die niemals für menschliche Augen bestimmt waren. Jeder neue Klick öffnet eine weitere Welt. Und vor allem: einen weiteren Tab.

Weil sich ihre Browser irgendwann weigern weiterzuscrollen, treffen sich die beiden nun jeden Mittwoch am Mikrofon, um gemeinsam aufzuräumen: Tabs schließen, Themen sezieren und digitale Funde aus dem Recherche‑Rausch ans Tageslicht bringen. Dabei geht es um alles, was in den untiefen Ecken des Netzes wächst : Skurriles, Vergessenes, Peinliches, Erhellendes.

too many tabs ist Comedy, Satire und Eskalation im besten Sinne: ein Podcast über das Chaos des Internets, das Chaos im Kopf – und darüber, warum man trotzdem immer noch einen weiteren Tab öffnet.

Häufige Fragen zu too many tabs:

1. Welche Themen erwarten mich in einer typischen Folge?

Jede Woche widmen sich Carolin und Miguel einem Sammelsurium aus Internet‑Fundstücken: vergessene TV‑Relikte, Verschwurbeltes aus Social Media, merkwürdige Subkulturen oder kuriose Fakten, die ihnen bei der Recherche begegnet sind. Nichts ist zu klein, zu seltsam oder zu unnötig.

2. Wie viel Satire steckt im Podcast?

Eine Menge – aber immer mit Warmherzigkeit. Als Autor:innen für politische Satireshows bringen beide ein Gespür für Absurditäten mit, ohne dabei den Spaß am Spiel mit Internetkultur zu verlieren. Der Podcast ist weniger politisch, mehr liebevoll-chaotisches Draufschauen.

3. Brauche ich Internet‑Insiderwissen, um mitzukommen?

Nein. Auch wenn einige Themen tief aus dem Netz stammen, erklären die beiden alles auf eine Art, die zugänglich bleibt. Man kann einfach zuhören, lachen, staunen – und sich freuen, dass jemand anders die Recherche-Tiefenarbeit übernommen hat.