Von Disketten zu modernen Bildern an deiner Wand

geschrieben von Oksana

Der persönliche Wohnraum eines jeden Menschen sagt meistens sehr viel über ihn und seine derzeitige Lebenswelt aus. Hier hält man sich den größten Teil seiner Freizeit auf, es ist der Rückzugsort, an dem man im besten Fall abschalten, entspannen und ganz man selbst sein kann. Im Grunde besteht jede Wohnung aus denselben Dingen: einer Couch, einem Esstisch, Stühlen, Schränken, einem Bett, einer Küche und einem Bad. Und das alles in 93 Milliarden verschiedenen Formen, Farben und Ausführungen, sodass der individuelle Geschmack zum Ausdruck kommt. Das Persönlichste, finde zumindest ich, sind aber tatsächlich die Bilder & Fotos, mit denen man seinen Wohnraum schmückt.

Vielleicht hast auch du schon auf unseren Kanälen mitbekommen, dass wir das Kölner Unternehmen Pixum zu unseren Partner*innen zählen. Das kommt nicht von ungefähr, denn auch wir haben beim Verschönern unseres Büros auf einige Bilder und Fotos zurückgegriffen, die wir dort bestellt haben. Wenn du Pixum noch nicht kennst: Hier bekommst du deine persönlichen Fotos und Motive auf Materialien aller Art in bester Qualität gedruckt. Ob Wandbilder, Kalender, Fotobücher, Fotoabzüge, Handyhüllen oder viele weitere Geschenkideen, schau dich gerne mal um und lass dich inspirieren! So sieht übrigens unsere Wand über dem Esstisch im Rausgegangen-Headquarter aus. Wir denken sehr gerne an unser Zusammen Leuchten Festival zurück und damit die Erinnerung nicht nur in unseren Köpfen ist, haben wir uns für diese Fotos entschieden.

Großartige Erinnerungen: Motive vom Zusammen Leuchten Festival 2019 schmücken unser Rausgegangen-Headquarter.

Gründer und Geschäftsführer Daniel Attallah im Pixum Office im Kölner Süden.

Und da Pixum in diesem Jahr sein 20-Jähriges Jubiläum (Glückwunsch auch von uns!) feiert und Daniel Attallah, der CEO, zum nettesten Chef Kölns gekürt worden ist, dachte ich, es ist Zeit für etwas, das wir bisher in der Form noch nicht gemacht haben bei Rausgegangen: Ein kurzer Überblick zu den Produkten, die wir von Pixum gut finden, sowie auch zum Unternehmen selbst.

Uns ist es immer besonders wichtig, mit Unternehmen zusammen zu arbeiten, die gleiche oder ähnliche Werte vertreten, wie wir. Daher habe ich darüber natürlich länger mit Daniel gesprochen. Super ehrlich hat er zugegeben, dass vor 20 Jahren das Thema Nachhaltigkeit noch nicht so einen großen Stellenwert in der Gesellschaft und dementsprechend auch bei Firmen hatte, wie heutzutage. Daher war Pixum nicht gleich von Anfang an so nachhaltig, wie es das heute ist.

Nun wird seit Jahren beispielsweise nur noch Strom aus erneuerbaren Energien genutzt, außerdem werden jedes Jahr die wichtigsten Nachhaltigkeitsziele festgelegt, die erreicht werden sollen. In diesem Jahr hat es Pixum geschafft, vollständig klimaneutral zu werden. Das heißt, vom Büro im Kölner Süden, über die Produktion bis hin zum Versand der Bestellungen wird hier komplett CO2-neutral gearbeitet! Damit dies möglich ist, werden die unvermeidbaren CO2-Emissionen über Umweltschutzprojekte kompensiert. Hierzu fördert Pixum Initiativen, wie ein Amazonas-Schutzprojekt in der peruanischen Region "Madre de Dios", um wichtigen Lebensraum im Regenwald zu erhalten.
Auch der Förderung von Kultur, vor allem der Fotokultur, hat Pixum sich verschrieben. So unterstützen sie bereits seit fünf Jahren das Museum Ludwig bei der Digitalisierung deren Fotosammlung - Fun Fact am Rande: Sie sind nach all der Zeit gerade einmal bei dem Buchstaben G angelangt! Und das nicht, weil sie trödeln ;-)

 

Daran glaubt man hier:

Nach welchen weiteren Prinzipien oder Glaubensgrundsätzen funktioniert Pixum eigentlich? Wir haben den Eindruck, dass der Kund*innenbezug ein großes Thema darstellt, denn dort haben wir bisher super Erfahrungen gemacht. Dass wir als Kund*innen sogar eigentlich der wichtigste Baustein sind, bestätigt Daniel mir. Im Grunde ist es so, dass wir stets entscheiden, welche Produkte und Leistungen wir gut finden und daher konsumieren wollen. Auf dieser Basis wird dann intern mit den Prinzipien Leidenschaft, Transparenz, Innovation, Flexibilität und Teamgeist gearbeitet. Jede*r, der/die eine Idee hat, bringt diese ein. Das hat sich auch seit Firmengründung nicht geändert, denn zum einen werden die Mitarbeiter*innen genau danach ausgesucht und zum anderen heißt es nicht umsonst "Gleich und Gleich gesellt sich gern". Menschen fühlen sich oftmals von Dingen angezogen, die sie persönlich ebenfalls vertreten, sodass die Werte über die Jahre sogar noch intensiviert wurden. 

Apropos Ideen einbringen: Vielleicht hast du schon einmal von artboxONE gehört? Das ist ein von Pixum Mitarbeitern gegründetes Start Up, was bereits seit vier Jahren existiert. Auch hier dreht sich alles um Bilder und Designs, allerdings mit dem Wunsch, Künstler*innen und Grafiker*innen zu unterstützen und deren Werke an die Wände dieser Welt zu bringen. Dort kann man sich wirklich prima inspirieren lassen und findet immer Designs, die je nach Geschmack exklusiv, edel, lustig, stylisch, bunt, schlicht und alles, was du magst, sind.

 

Wie ist Pixum entstanden?

Bei vielen von uns ist im Kopf nicht automatisch fest verankert, dass die erste Welle von Internet Companies wie yahoo, amazon oder eBay tatsächlich erst Ende der 90er-Jahre gegründet wurde. So lange ist es also noch gar nicht üblich, dass du mir nichts, dir nichts, alles was dein Herz begehrt, online bestellen kannst. Auf den digitalen Zug wollte Daniel damals aber unbedingt aufspringen und auch "irgendetwas im Internet machen". Darauf gestoßen, dass Fotos online drucken zu lassen, ziemlich cool sein könnte, ist er, weil er selbst ständig mit einem Haufen Disketten mit Fotos darauf nach Hause kam und diese gerne in physische Erinnerungen in Form von Fotoabzügen verwandeln wollte, ohne dafür jedes Mal in einen Laden fahren zu müssen, wo sie entwickelt werden konnten.

Daraus ist ein Unternehmen entstanden, dass sich nun seit 20 Jahren jedes einzelne Quartal stetig weiterentwickelt hat. Was stellt man sich da wohl für die Zukunft noch vor? Ich persönlich bin mir recht sicher, dass Wandbilder weiterhin die Wohnungen verschönern werden, Kalender und Fotobücher wunderbare Erinnerungen sammeln und einen bleibenden, haltbaren Wert haben. Pixum arbeitet im Hintergrund jedoch schon an Themen wie künstlicher Intelligenz, die unsere Bilder organisieren, sortieren und selektieren kann, um beispielsweise die besten Bilder aus Fotoserien herauszusuchen. Generell ist jedoch das Ziel, jede Neuerung darauf auszurichten, die Prozesse für die Kund*innen so einfach und dabei so spaßig wie möglich zu gestalten. 

 

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