Wie aus unseren Terminen Erdbeeren wurden - der wachsende Kalender von primoza

von Adina

Schon mal vom wachsenden Kalender von primoza gehört? Dieser sorgt für einen Hingucker an der Küchenwand und bunte Blümchen auf dem Balkon. Er beherbergt nicht nur deine Termine, sondern auch die Zutaten für deine Lieblingslimo.  Und hilft - ganz nebenbei - den Bienen und der Artenvielfalt von Pflanzen. HOW? Das haben wir uns auch gefragt und den Tausendsassa Kalender im Büro getestet.

VERWANDLE DEINE TERMINE IN WALDERDBEEREN.
Jeden Monat versteckt sich im wachsenden Kalender Saatgut einer anderen saisonalen Pflanze, mal essbar, mal hübsch anzuschauen. Statt das Kalenderblatt am Ende des Monats wegzuschmeißen, pflanzt du es einfach ein. Ein bisschen gießen, ein bisschen pflegen und schwupps werden aus dem Zahnarzttermin der letzten Woche Gemüsesorten, Kräuter oder Blumen. Praktische Pflanzentipps machen das sogar für Gärtner:innen-Neulinge ganz easy. Diese findest du sehr anschaulich direkt im Kalender oder in der primoza Pflanzenpost, einem Online-Magazin.

Übrigens: Da der Kalender zeitlos und nicht an ein bestimmtes Jahr gebunden ist, kannst du jederzeit anfangen und musst nicht erst bis zum nächsten Jahresanfang warten. Zudem kannst du das Samenpapier nachkaufen, sobald du "einmal durch" bist und alles eingepflanzt hast.

DEINE NOTIZEN WAREN NOCH NIE SO NACHHALTIG.
Nachhaltig produziert, plastikfrei, auf Recyclingpapier gedruckt, mit Ökofarben hergestellt, mit Bio-zertifiziertem Saatgut gefüllt. So viel zu den Eckdaten des Kalenders. Das klingt so schon so gut, dass es nicht in hübsche Sätze gehüllt werden muss.

 

BIENEN HELFEN:
DEINE NEUE ROUTINE ZUM MONATSENDE.
Nicht nur du hast etwas von deinen neuen Pflänzchen. Mit jedem Samenpapier, das du einpflanzt, sorgst für ein reiches Buffet für Bienen. Außerdem trägst du zur Saatgutvielfalt und Bio-Diversität bei, denn die Kalender enthalten bevorzugt alte und vergessene Sorten. In Anbetracht der schwindenden Insektenpopulation und Saatgutvielfalt ein sehr wertvoller “Nebeneffekt”. 

 

ROTKLEE STATT GROßSTADT-GRAU.
Wusstest du, dass Rotklee nicht nur für dein vierblättriges Glückskleeblatt zuständig ist, sondern auch Stickstoff aus der Luft bindet? Wir bis zum August unseres Kalenders jedenfalls nicht. Umso mehr freuen wir uns darauf, ihn dann einzupflanzen! Jeder Monat kommt mit solch praktischem Insiderwissen, witzigen Infos und hilfreichen Tipps zum Einpflanzen daher. 

JEDE:R KANN DIE WELT EIN BISSCHEN GRÜNER MACHEN.
Das hat sich primoza, das junge Unternehmen hinter den wachsenden Kalendern, auf die Fahne geschrieben. Ihre Mission: Mensch und Natur wieder näher zusammenbringen, gerade in der urbanen Großstadt. Und mit ihren wachsenden Kalendern ist das wirklich ein Kinderspiel, auch wenn du eher zwei linke Hände als einen grünen Daumen hast. Die wachsenden Kalender sollen inspirieren und uns wieder in den Garten oder auf den Balkon locken: mit hübschen und meist essbaren Pflanzen, denen du beim Wachsen zuschauen kannst.

DU NUTZT KEINEN KALENDER? KEIN PROBLEM.
ODER: WIE DEINE GEBURTSTAGSKARTE AN MAMA NIE WIEDER IM MÜLL LANDET.
Deine Termine hast du alle im Kopf? Dann sind die einpflanzbaren Grußkarten vielleicht eher etwas für dich. Das Prinzip bleibt das selbe, nur verbirgt sich das Saatgut nicht im Kalender, sondern in hübsch gestalteten Karten. Somit wird dein nächster Geburtstagsgruß nicht nur gelesen, sondern im Blumentopf verewigt und aus lieben Worten sprießen liebreizende Blumen. Irgendwie romantisch, oder?

 

 

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