1. Sinfoniekonzert
DETLEV GLANERT (*1960): Brahms-Fantasie. Heliogravure für Orchester
WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791): Sinfonie C-Dur KV 551 (»Jupiter-Sinfonie«)
JOHANNES BRAHMS (1833-1897): Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Als Heliogravure bezeichnet Glanert sein Werk im Untertitel und bezieht sich dabei auf eine alte Technik, bei der Fotografien mittels eines chemischen Verfahrens übermalt wurden – ein originales Material bleibt erhalten und wird dabei doch durch den:die Künstler:in umgestaltet. Glanerts Ausgangsmaterial sind die ersten Takte von Brahms’
1. Sinfonie – und da ist es nur folgerichtig, das Programm auch mit ebendiesem Werk zu beenden.
Mozarts letzte Sinfonie erhielt ihren Beinamen »Jupiter« im 19. Jahrhundert; der Legende nach wegen ihrer »göttlichen Vollkommenheit«.
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