In einer Mischung aus bonbonfarbenem Hotelfilm, transportmittelreichem Roadmovie und verschachteltem Thriller folgt der Film den Abenteuern des Grand-Budapest-Hotel-Besitzers Zéro Moustafa, der 1932 als Page unter dem mit allen Wassern gewaschenem Concierge Gustave H. seine Zeit im Hotel beginnt. Als Madame D., ein regelmäßiger Hotelgast und Gustave H. überaus zugetan, diesem ein unbezahlbares Gemälde vererbt, beginnt eine Vielzahl von Komplikationen: Intrigen, Verfolgungsjagden, Gefängnisausbrüche, politische Verbrechen und ein Klosteraufenthalt. So kunstvoll und fabulierfreudig vier unterschiedliche Zeitebenen miteinander verbunden werden, so spielerisch, überbordend und zitatreich entfacht GRAND BUDAPEST HOTEL ein veritables Ausstattungsfeuerwerk. Für weitere Informationen: http://www.arsenal-berlin.de/kino-arsenal/programm/einzelansicht/article/5544/2803.html