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Anti-Ableistische Zukunftsperspektiven

Anti-Ableistische Zukunftsperspektiven

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Das sagt der/die Veranstalter:in:

Anhand von Texten, die behinderte Künstler*innen während der Pandemie geschrieben haben, teilen NEVE Mazique, Noa Winter und Kim Simpson ihre Gedanken, wie anti-ableistische Zukünfte aussehen und sich anfühlen könnten und was wir tun können, um sie zu empfangen. NEVE Mazique ist ein*e behinderte*r multigender femme fop mixed-race Schwarze*r Afrikanische*r Choreograph*in/Tänzer*in, Komponist*in/Sänger*in, Autor*in/Schauspieler*in, Maler*in/Model, Hoodoo Voodoo Magier*in und Performance Künstler*in. NEVE ist ein*e 2020 Pina Bausch Fellow and eine*r der ersten beiden Amerikaner*innen, die diese Auszeichnung erhalten haben. Kim Simpson arbeitet von Glasgow aus unter dem Namen Blood and Bone und ist als unabhängige Kuratorin, Produzentin, Moderatorin und Coach tätig. Aufgrund ihrer gelebten Erfahrung von Behinderung, fühlt sie sich in ihrer Arbeit zum "Bindegewebe" von Kunst und Gesellschaft hingezogen und interessiert sich weniger dafür, was wir tun, als vielmehr dafür, wie wir es tun. Sie ist ein Clore Leadership Fellow. Noa Winter ist queere, behinderte, chronisch kranke Kurator*in und Dramaturg*in und arbeitet aktuell als Koordinator*in für das Projekt Making a Difference, das behinderte Choreograph*innen und Tänzer*innen in Berlin fördert. Sie leitet Workshops zu Ableismus und Barrierefreiheit und kuratiert Symposien, wie z.B. Explodierende Zeiten, ver_rückte Räume - Disability Arts & Crip Spacetime.

Location

HAU Hebbel am Ufer Stresemannstr. 29 10963 Berlin

Team

HELMUT BERLIN Berlin
HAU Hebbel am Ufer
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