Eröffnung 18. Afrika Film Festival Köln

Film

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Filme, internationale Gäste und Live-Musik

Das Festival wird eröffnet von Fatima Sissani, der Schirmfrau des 18. Kölner Afrika Film Festivals.
Der senegalesische Kurzspielfilm TABASKI im Eröffnungsprogramm verweist mit einer Szene über Straßenhandel per Geldkarte auf den Festival-Fokus „Digitalisierung“ und bildet den Auftakt zu einer Reihe von Filmen und Hintergrundgesprächen zum Thema. 

Die internationalen Festivalgäste, die bereits zur Eröffnung nach Köln kommen, werden musikalisch begrüßt von der Band des togolesischen Musikers Kokou Nangaan.

Cineastischer Auftakt
TABASKI
Regie: Laurence Attali; Senegal 2019; OF wolof m. engl. UT; digital; 26 min.

Beim muslimischen Opferfest TABASKI werden traditionell Widder geschlachtet. Ein Künstler setzt sich in seinen Gemälden kritisch mit diesem Ritual auseinander, bis eines Tages ein Schafhirte mit seinen Tieren vor seinem Studio auftaucht...
Der Kurzspielfilm wurde beim Internationalen Film Festival Rotterdam (IFFR) mit dem „Voices Short Award“ ausgezeichnet und im Katalog dieses Festivals beschrieben als eine „Hommage an den senegalesischen Maler Iba Ndiaye aus dem Grenzbereich zwischen Kunst, Politik und Fiktion mit einer Musik, die lange im Gedächtnis bleiben wird.“

Live-Musik 
Den musikalischen Auftakt zur Festivaleröffnung gestaltet der aus Togo stammende und in Köln lebende Sänger und Gitarrist Kokou Nangaan mit seiner Band. Dazu gehören Tom Denter (Gitarre), Guylain Kubindama (Schlagzeug, Cajón) und August Verburg (Keyboard).

 

Location

Hol dir jetzt die Rausgegangen App!

Sei immer up-to-date mit den neuesten Veranstaltungen in Köln!