Die See See Riders sind eine junge Band aus Bamberg, die in den letzten Jahren bereits zahlreiche Erfolge feiern konnte. 2024 gewannen sie mit ihrem String Band-Blues die German Blues Challange und standen 2025 bei der International Blues Challenge in Memphis im Finale. Bei der European Blues Challenge 2025 kamen sie auf Platz drei. Sie haben inzwischen drei Longplayer veröffentlicht und sind ein gern gesehener Gast bei vielen Festivals. In Würzburg waren sie bisher noch nicht zu erleben. Sie interpretieren Songs der 1920er und 1930er Jahre so, dass man meinen könnte sie seien erst vor kurzem entstanden. Urbaner Blues aus den US-Südstaaten, Ragtime, Swing sind ihre musikalischen Markenzeichen, in die sich eigene Songs wie selbstverständlich einfügen. Der Name ihrer aktuellen CD ist Programm: Have Fun with the See See Riders!“
SSR spielen zum ersten Mal in Würzburg.
Rebekka Wagner (Geige)
Armano Persau (Gitarre, Lead Vocals)
Stephan Goldbach (Kontrabass)
Benjamin Lojak (Resonatorgitare, Gesang)
Al Jones und seine Band waren bereits in den 1980er und 90er Jahren mehrfach im legandären „Omnibus“ in Würzburg zu Gast. Al Jones zählte damals zu den ersten, die Live-Blues auf deutschen Bühnen präsentierten. „Wir waren jährlich einmal im „Omnibus“ erinnert sich Jones. „Es war immer brechend voll und wir hatten dort viel Spaß. Wir spielten damals ja einen Stil, den es eigentlich gar nicht gab“, blickt er zurück. Im April 2009 war Al Jones zu letzten Mal im „Bus“ zu Gast“. Umso mehr freut er sich auf den Auftritt in diesem Jahr beim All is Blues-Festival. Der 1951 geborene deutsch-amerikanische Sänger und Gitarrist lernte den Blues als Autodidakt und gründete Ende der 1970er Jahre seine Blues Band und war damit wesentlich daran beteiligt, den Blues in Deutschland populär zu machen. Al Jones ist dem klassischen Blues bis heute treu geblieben, seinen Stil hat er im Lauf der Jahre jedoch beständig weiterentwickelt. Nachzuhören ist dies auf seinem 2025 erschienenen letzten Album „Still in Charge“. Dort interpretiert er zum einen Lieblings-Songs großer Blueskünstler wie Albert King, Sonny Boy Williamson, B.B. King oder T-Bone Walker, aber auch mehrere von ihm selbst komponierte neue Songs. Entstanden ist dabei ein Blues-Album voller Kraft und Energie, das zeigt, dass der Blues „still alive and well“ ist. Übrigens: Im nächsten Jahr feiert die Al Jones Band ihr 50-jähriges Bestehen.
Al Jones (Gitarre, Gesang)
Christoph Böhm (Gitarre)
Tom Peschel (Bass)
Michael Alf (Piano)
Peter Oscar Kraus (Schlagzeug)