5 Jahre Klimabeschluss: Wie steht es um die Hitze und das Recht?

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Fünf Jahre nach dem wegweisenden Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts diskutieren Beteiligte des Verfahrens im Badischen Staatstheater Karlsruhe über die Folgen für Klima, Recht und Politik.

Im Gespräch mit den Podiumsgästen richtet die Veranstaltung einen Rück- und Ausblick auf Möglichkeiten und Grenzen des Rechts für den Klimaschutz, lotet das oft schwierige Verhältnis zwischen Recht und seiner Umsetzung aus und fragt danach, was der Einsatz für das Recht auf Klimaschutz für diejenigen bedeutet, die es erstreiten. Gemeinsam mit Beteiligten an der „Klimaklage“ von 2020/21 soll ein Blick hinter die Kulissen des Verfahrens geworfen werden: Welche Interessen wurden in dem Verfahren verhandelt? Was genau hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Klimabeschluss festgelegt und was ist seitdem passiert? Was bedeutet das für die Rolle von Gerichten beim Klimaschutz und von Recht als Instrument für Wandel?

 

Mit Dr. Cord Brügmann (Direktor der Stiftung Forum Recht) sprechen über diese und andere Fragen:

• Prof. Dr. Remo Klinger, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, u.a. Rechtsanwalt der „Klimakläger" von 2020/21

Marissa Reiserer, Expertin für Mobilität bei Greenpeace

Prof. Dr. Joachim Wieland, Rechtswissenschaftler, Prozessvertreter der Bundesregierung im Verfahren von 2020/2021.

 

Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit der Stiftung Forum Recht mit dem Badischen Staatstheater und dem Theaterkollaborativ Futur II Konjunktiv. Anlass ist die Wideraufnahme des Stückes „Die Hitze und das Recht“, die im Anschluss an die Veranstaltung um 18:30 Uhr in der Insel, Karlstr. 49b, stattfindet.

 

Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Location

Neues Foyer, Badisches Staatstheater Karlsruhe Hermann-Levi-Platz 1 76137 Karlsruhe

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