Hochenergie-Lyrik von Dada bis Mundart. A Schwoazzes Gebiss vertont Gedichte der Wiener Nachkriegszeit. Eine Hommage an H.C. Artmann, Ernst Jandl, Christine Nöstlinger, Trude Marzik, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler - zwischen Spoken Word, Lied und Post-Punk. Ein Live Konzert mit Live Visuals.
A Schwoazzes Gebiss ist eine audiovisuelle Performance. Zusammen mit den Originalen des Sängers Georg Kostron und den live gespielten Videoanimationen von Alexandra Huchet werden die lustvoll-abgründigen Gedichte zu einem popartigen Gesamtkunstwerk, das an ein Fabelwesen aus Voodoo Jürgens, Ludwig Hirsch, Jon Spencer und den Fehlfarben erinnert.
Der Scheinwerferstrahl fällt auf die experimentelle Sprache der 50er- bis 70er-Jahre und den Wiener Dialekt. Hier grinst der finstere Moder hinterm Blümchenvorhang hervor. Düster und humorvoll reimt sich die legendäre Lyrik in die Gegenwart und erschreckt, verzaubert und unterhält, als wäre sie frisch gedruckt. Finzta, siasslich und wia fazauwat,..
Besetzung:
Georg Kostron - Stimme, Bass
Fedro Heger - Gitarre
Elias Engler - Drums
Alexandra Huchet - Videoinstallation
aschwoazzesgebiss.at
instagram.com/a_schwoazzes_gebiss
youtube.com/@aschwoazzesgebiss
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