„Patrick Alexander Deventers Werke sitzen wie eine Membran sowohl zwischen Zwei- und Dreidimensionalität als auch zwischen Materialität und Immaterialität“, so die Kunsthistorikerin Juliane Rogge.
P. A. Deventer, geboren 1969, konstruiert Farb-Licht-Räume, indem er natürliches Licht nutzt. Auf senkrecht zur Oberfläche des Bildobjekts platzierten Plexiglasstegen sind exakt berechnete Farbverläufe angeordnet. Durch den Lichteinfall entstehen auf der mattierten Alu-Dibond-Platte vielfältige, sich überlagernde bunte Schatten. Je nach Lichtsituation diffundieren diese über die Begrenzung der eigentlichen Arbeit hinaus in den umgebenden Raum. Dadurch verändern sich Erscheinung und Wirkung der Arbeit im Raum je nach (Tages-)Lichtsituation.
Im Oktober 2021 war er mit der Einzelausstellung „schräg geschaut – hier und weiter” erstmals in der Galerie r8m zu sehen. Nun zeigen wir neue Arbeiten aus den Werkserien „schräg geschaut“ und „crashing cubes“. Patrick Alexander Deventer ist Mitglied der „Gruppe Konkret“ (Bonn) und seit 2019 Mitglied des „Salon des Réalités Nouvelles“ in Paris.
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