Das sagt der/die Veranstalter:in:
Konzerte von Alexander Lonquich sind etwas Besonderes – nicht nur, weil er zu den herausragenden Pianisten seiner Generation zählt, sondern auch, weil er sich die Freiheit nimmt, sich nur mit Projekten zu beschäftigen, die ihm wirklich am Herzen liegen. Im Mittelpunkt seines Soloprogramms stehen Debussys farbenreiche Klavieretüden, zu denen Schuberts 1826 entstandene G-Dur-Sonate einen ebenso überraschenden wie faszinierenden Kontrast bildet. Eröffnet wird der Abend mit sechs Klavierstücken von André Jolivet, die der französische Komponist 1935 zu Ehren seines Lehrers Edgard Varèse schrieb.
Preisinformation:
Der Verkauf für diese Veranstaltung beginnt am Di., 02. Juni 2026, 14:00 Uhr