FOTO: © Joanna Legid, ullstein
ALICE HASTERS Lesung & Gespräch: Anti Opfer. Warum wir Verletzlichkeit verachten (Ullstein, 2026)
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Die Autorin, Publizistin und Journalistin Alice Hasters hat mit WAS WEISSE MENSCHEN NICHT ÜBER RASSISMUS HÖREN WOLLEN ABER WISSEN SOLLTEN und IDENTITÄTSKRISE Bestseller geschrieben. In ihrem neuen Buch beschäftigt sie sich mit dem Begriff des Opfers und der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Verletzlichkeit. Mit scharfem Blick zeichnet sie einen kulturellen Wandel nach, der nicht zufällig mit einem Aufschwung von Autoritarismus und Faschismus einhergeht: Sensibilität wird als Schwäche gesehen und Härte als Währung der Authentizität. Mit intellektueller Unruhe stellt ANTI OPFER der Ausbreitung der neuen Härte die politische Kraft der Verbundenheit als widerständige Praxis gegenüber.
Preisinformation:
Eintritt frei!
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