Alltag im nationalsozialistischen Lübeck

FOTO: © Frank Märtens

Alltag im nationalsozialistischen Lübeck

Noch niemand hat sich das Event gemerkt.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

1933: Demo auf dem Burgfeld - 15.000 Menschen protestieren gegen die NSDAP. Danach wird es immer finsterer: der Alltag verändert sich, überall greift das Regime ein. Sportvereine werden verboten, auf den Straßen gewinnen die Truppen der Nazis immer mehr die Oberhand. Wer nicht der völkischen Norm entspricht, hat immer mehr zu leiden. Auch vor Kindern und Jugendlichen macht der Umbau zur Diktatur nicht Halt: Das Fest der deutschen Schule soll die Jugend auf Parteilinie bringen und ein paar Schüler der Oberschule zum Dom bauen eine Kogge für den Führer. Die Tour beginnt beim Kiosk auf dem Gustav-Radbruch-Platz und führt durch das Burgtor in die Innenstadt und gleichzeitig immer weiter hinein in die Zeit des Dritten Reiches. Dabei sprechen die Zeitzeugen über Berichte und Zeitungsartikel für sich und lassen uns eintauchen in die Atmosphäre des Lübecks der Dreißiger Jahre.

Location

Kiosk am Gustav-Radbruch-Platz
Kiosk am Gustav-Radbruch-Platz Gustav-Radbruch-Platz 23568 Lübeck

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