Alma Naidu: die Süddeutsche Zeitung bezeichnete sie als "eine der viel versprechendsten Sängerinnen der deutschen Szene". Das Jazzthing Magazin lobte ihre "zart elegische, wunderschön klare und absolut intonationssichere Stimme".
Musik wurde ihr quasi in die Wiege gelegt, der Vater ist Dirigent, die Mutter Opernsängerin. Jazz war in jungen Jahren nicht ihre Leidenschaft, zuhause liefen die Beatles, Sting und viel klassische Musik, sie selbst war Metallica-Fan. Mit fünf begann sie, Klavier zu spielen, Geige, Gitarre, klassischer und Musical-Gesang folgten. Noch unschlüssig, wohin ihr zukünftiger Weg sie führen sollte, bewarb sie sich schließlich für den Studiengang Jazzgesang und „eine großartige Zeit“ (Naidu) begann.
Mittlerweile führten ihre Konzertreisen sie bis nach Indien, in die Mongolei und in die USA. Und schon vor ihrem ersten Album wurde sie ausgezeichnet, erhielt den BMW Welt Young Artist Jazz Award, den Kurt Maas Jazz Award und 2021 den Bayerischen Kunstförderpreis.
Entdeckt hat sie Jazzschlagzeuger Wolfgang Haffner, den sie 2019 bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen kennen lernte und der auch ihr Erstlingswerk „Alma“ produzierte, dessen Name übersetzt „Seele“ bedeutet. Hier beweist die junge Künstlerin eindrucksvoll, dass sie nicht nur eine außerordentliche Stimme hat, sondern eine ebenso versierte Komponistin und Texterin ist. Fast alle Werke ihres Debüts hat sie selbst geschrieben und arrangiert.
Preisinformation:
Vorverkaufspreis zzgl. Gebühren, ermäßigt 15,00 €