Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

FOTO: © endstation.kino

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

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Berlin 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf ändert. Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach Zürich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit später. Anna lässt alles zurück, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen. Verfilmung des gleichnamigen Jugendbuchs von Judith Kerr.

Der Stadtteilverein Langendreer hat's zeigt auch in diesem Jahr im Rahmen der Reihe „Gegen das Vergessen" wieder einen Film, der sich mit den Folgen von Faschismus, Ausgrenzung und Verfolgung auseinandersetzt. In diesem Jahr wird „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie, die vor den Nationalsozialisten fliehen muss, und macht insbesondere Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Auswirkungen von Ausgrenzung, Verfolgung und Diktatur eindrucksvoll nachvollziehbar. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte soll dazu beitragen, demokratische Werte zu stärken und einer Wiederholung solcher Entwicklungen entgegenzuwirken – ein Anliegen, das angesichts des zunehmenden Einflusses rechtsextremistischer Strömungen aktueller denn je ist.
Der Eintritt ist kostenlos, ermöglicht durch die Förderung des Stadtteilfonds Werne/ Langendreer Alter Bahnhof.

Location

Endstation.Kino
Endstation.Kino Wallbaumweg 108 44894 Bochum

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