Festival KulturImZelt 2026
📍 Bürgerpark, Braunschweig
🗓 27. August – 27. September 2026
- Mehr als 50 Shows aus den Bereichen Live-Konzerte, Lesungen, Kabarett & Comedy. -
Mit dabei:
Was ist das Leben? Zufall? Witz, oder eben doch nur ein Geschäft? Um diese Frage geht es in Rebers aktuellem Programm.
Im März 2023 hatte das Programm „Rein geschäftlich” Premiere. Mittlerweile ist es griffig, schnell und rund. Obwohl Rebers Kabarett nie wirklich aktuell, aber in der Regel seiner Zeit weit voraus ist, sollten wir es immer im Auge behalten. Und bevor die nächste Premiere ansteht, schauen wir uns erst noch einmal die Bilanz an, denn die kann sich sehen lassen.
Nach einer chaotischen Premiere in Wien, politischen Erdbeben, Rücktritten, einer Uraufführung in der Deutschen Oper Berlin und einer großartigen Tour durch Österreich und Germany, hat Rebers seine geschäftlichen Gedanken vollendet, upcycelt und spielerisch auf den Punkt gebracht.
Und jetzt ist er wieder unterwegs in einer Republik, die nicht mehr weiß wohin mit sich. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik, neue Parteien, nachhaltige Heiterkeit und eine klare Botschaft:
„No pasaran!!!“ Den Rest erledigt die Tagespolitik. Wir freuen uns auf sie!!
„Volkes Stimme entlarvt Volkes Stimme – das muss man erst mal so hinkriegen. Subtil-komisch, böse ätzend – ein fantastischer Abend!” - Erlanger Nachrichten
„Das ist die große Kunst des Andreas Rebers: den Zuschauer aufs Glatteis zu locken, ihn zum Lachen an den „falschen” Stellen zu verführen. Stets muss man bei ihm auf der Hut sein, einen Satz zu beklatschen, der im nächsten Moment als zwiespältig oder gar als Herrenmenschentum entlarvt wird. Sprachlich ist das so elaboriert, dass es nicht mehr zitierbar ist. ... Ein genialer Wahnsinn.” - Süddeutsche Zeitung, Oliver Hochkeppel
„Pointiert und provokant spielt der Ausnahme-Kabarettist mit Vorurteilen, Religionen und grassierender politischer Korrektheit. Er zeigt, wie gerade Letztere mit moralisch erhobenem Zeigefinger freies Denken erstickt. ... Andreas Rebers schwingt sein messerscharfes, verbaltoxisches Florett meisterhaft” - Berliner Morgenpost, Ulrike Borowczyk