Andromeda Mega Express Orchestra

Andromeda Mega Express Orchestra

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Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles. Nach vier gefeierten Alben, über 250 Konzerten in 25 Ländern auf vier Kontinenten, ist es derzeit eine zwölfköpfige Gruppe, die sich flexibel erweitern kann. Es spielt vorwiegend Kompositionen des Gründers Daniel Glatzel, welche stets musikalische Grenzen überwinden und erweitern. AMEO schöpft aus einem bunten Spektrum von Jazz, traditionellen Musikstilen aus aller Welt, Avantgarde, Independent und Electronica – „klingt aber so als ob es in ein völlig eigenes Sub-genre gehört“ (Jazzwise).
Das Andromeda Mega Express Orchestra hat u.a. mit Hermeto Pascoal, indigenen Musikern aus Malawi, The Notwist, Efterklang, Sinfonietta Riga und Anthony Braxton zusammengearbeitet und in Eigenregie auch mehrere Festivals produziert und Sonderprojekte durchgeführt, die von namhaften Institutionen regelmäßig unterstützt werden. (u.a. Kulturstiftung des Bundes, Hauptstadtkulturfonds, Goethe-Institut, Berliner Senat, uvm.)
2026 feiert das Ensemble sein 20-jähriges Bestehen - mit mehreren Sonderprogrammen u.a. in Berlin im Berghain, Radialsystem, Haus der Kulturen der Welt, Festsaal Kreuzberg und auf Tourneen in ganz Deutschland, Europa, Großbritannien, sowie Fernostasien. Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2021 als erster Preisträger des Deutschen Jazzpreises für große Ensembles gekürt, 2024 erneut als „Ensemble des Jahres“ nominiert und 2025 erneut als „Live-Act des Jahres“ ausgezeichnet. Es gab u.a. Konzerte, teils mehrmals, in den großen Sälen der Berliner, Kölner und Elbphilharmonie, beim Roskilde Festival, Copenhagen Jazz Festival, Zürcher Festspiele, Union Chapel London, Cairo Jazz Festival, Jazzfest Berlin, EnjoyJazz, Elbjazz, JazzBaltica, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Hellerau Tonlagen Festival, Leipziger Jazztage, Internationale Jazzwoche Burghausen, Jazz&The City Salzburg, Rigas Ritmi, Sant’Anna Arresi, uvm.


Ausgewählte Pressestimmen:

„kein anderes Ensemble der Welt klingt wie sie“ (Süddeutsche Zeitung)

„wie ein musikalisches Schlaraffenland, man kommt aus dem Staunen nicht heraus.”
(Bayerischer Rundfunk)

„auch wenn sich das Ensemble nun häufiger einer elektronischen Ästhetik annähert, dadurch bisweilen flächiger denn je klingt, bewahrt es seine geradezu magische Intensität und Tiefe. Mit dem aktuellen Repertoire untermauert das vielschichtige AMEO seine Ausnahmeposition zwischen den Stilen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Fantastic. Some of the most detailed jazz-writing you’re likely to find. Clearly a group on the rise that stands out.“ (BBC Radio)

"It’s not often you can say with such surety that you won’t have heard anything quite like this in a while.“ (DJ Mag)

„Europe’s answer to the Sun Ra Arkestra, without the robes“ (Uncut Magazine)

Daniel Glatzel (composition, arrangement, sax, cl, perc, a-git)
Vincent Bababoutilabo, Laure Mourot, Sonja Horlacher, Oliver Roth (flutes)
Johannes Böhmer (trumpet) & Johannes Lauer (trombone)
Taiko Saito & Evi Filippou (vibraphones, percussion)
Valentin Gerhardus (synth, live-electronics)
Arne Braun & Kalle Zeier (e-gtr)
Anna Viechtl (harp)
Matthias Pichler (bass)
Marius Wankel (drums)

Location

Z-Bau - Haus für Gegenwartskultur
Z-Bau - Haus für Gegenwartskultur Frankenstraße 200 90461 Nürnberg

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