Arno Surminski musste 1945 als elfjähriger Junge aus Ostpreußen fliehen, seine Eltern wurden in die Sowjetunion deportiert, wo sie später starben. Sein literarisches Werk ist geprägt von Aussöhnung und einer Erinnerungskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die neuen Erzählungen in „Als die Stadt brannte" stehen beispielhaft dafür, was Literatur angesichts von Kriegsterror und Vertreibung zeigen kann: die vielen Facetten des Leids, das so viele ertragen müssen.
Begrüßung: Johannes Ganser (Vorstand HanseMerkur), Gerhard Richter (Ellert & Richter Verlag)
Gespräch mit dem Autor: Werner Irro (Lektor)
Beginn der Veranstaltung 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.
Wir freuen uns auf euer Kommen.
Preisinformation:
Der Zugang zur Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten über: presse@ellert-richter.de Telefon: +49 40 39 84 77 15