Zeitgenössische Kunstpraxis nutzt, kritisiert, und reinterpretiert unsere Archive der Gegenwart. Immer öfter werden Künstler:innen selbst zu Archivar:innen und schaffen mit ihren Werken Gegenarchive. Die Ausstellung gibt Künstler:innen Raum, die ihre Arbeiten als Beitrag zur Dokumentation, Untersuchung und Sammlung von Erinnerungen an und materiellen Zeugnissen von Gewalt und Trauma sehen. Die ausgestellten Werke verorten Erinnerungen im Rahmen eines von Machtverhältnissen geprägten zeitbasierten Wissens und veranschaulichen, wie Kulturtechniken wie Sound, Architektur, Fotografie und Bildhauerei zu Speichern und Stimmen eines Gedenkens an und Sprechens gegen vergangenes Unrecht werden.
Barrierefreiheit: Rollstuhlgerecht, Sitzsackplatz verfügbar, bildstark, kostenlos
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