Dialogische Tour durch die aktuelle Sonderausstellung im Bergbau-Museum Bochum.
Tisa von der Schulenburg ist Zeitzeugin der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen in der Idylle Mecklenburgs erlebt sie beide Kriege, die Weimarer Republik zwischen Glanz und Untergang, die Unterdrückung der Nationalsozialisten und die Nachkriegszeit in Westdeutschland. Sie verliert alles, was sie hat, ihre Familie und ihre Heimat – und zwischendurch auch ihre Hoffnung. Doch „Aufgeben gilt nicht“. Immer wieder übersteht sie schwere Schicksalsschläge. Sie schöpft neue Kräfte aus Krisen und insbesondere aus ihrer empathischen Kunst: „Ich bin einverstanden, dass meine Kunst Zweck hat, ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen ratlos und hilfsbedürftig sind.“
Wie hat Tisa von der Schulenburg es geschafft, ein sinnstiftendes und vermutlich noch glückliches Leben zu führen?
Lassen Sie uns bei einem Rundgang durch die Sonderausstellung gemeinsam mit dem Coach Verena Schuh ins Gespräch kommen und ergründen, was der Künstlerin Kraft gegeben hat und was jeder Mensch daraus ableiten kann, um „Trotzdem Ja zum Leben zu sagen“, wie der Psychologe Viktor E. Frankl, der seine Gefangenschaft in vier Konzentrationslagern überlebte.
Seit mehr als 10 Jahren wirkt Verena Schuh beratend und verbindet in einem ganzheitlichen Ansatz Coaching, Kunst und praktische Philosophie. Ihre Schwerpunkte liegen dabei u.a. auf der Stärkung von Resilienz und Selbstwirksamkeit.
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