FOTO: © © Montierte Fotografie Felice Schragenheim und Elisabeth Wust, Jüdisches Museum Berlin

Ausstellung: Heimlich, laut und leise – Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Die deutsch-französische Ausstellung "Heimlich, laut und leise – Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus" rückt den langen übersehenen Widerstand von Frauen gegen das NS-Regime in den Mittelpunkt. Anhand bekannter und unbekannter Biografien aus Deutschland und Frankreich zeigt sie, wie vielfältig Widerstand sein konnte – leise und verborgen, öffentlich und mutig, individuell und gemeinschaftlich.

Widerstand gegen den Nationalsozialismus rückt verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die verschiedenen Rollen von Frauen bleiben dabei jedoch noch unterrepräsentiert.
Diese Ausstellung zeigt, wie sich von 1933 bis 1945 Frauen unter eigener Lebensgefahr für Andere, für die Freiheit und für ein Ende des nationalsozialistischen Regimes eingesetzt haben. An vielfältigen Beispielen wird deutlich, warum und auf welche Weise Frauen Widerstand leisteten, und wie heute an sie und ihr Handeln erinnert wird.
Die nationale Perspektive wird hier zugunsten eines transnationalen Ansatzes aufgegeben. Bekannte sowie unbekannte Widerstandskämpferinnen werden vorgestellt, die uns durch ihre Haltung und ihr Handeln besonders beeindrucken. Denn Geschichte 'geschieht' nicht einfach, sie wird von Menschen 'gemacht'.

 

Sprache: Deutsch und französisch

 

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Institut français zu sehen:

Montag bis Donnerstag: 9h – 18h30 

Freitag: 9h – 17h

 

Zusammenarbeit zwischen dem Institut français München und dem Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in München Oberbayern und im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit.

Diese Ausstellung wird von Dr. Laura Ingianni Altmann kuratiert.

Location

Institut français Palais Seyssel d’Aix 80539 München

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