Katja Zander arbeitet im Zwischenraum von Figuration und Abstraktion, von Sichtbarkeit und Wahrnehmung. Sie dokumentiert Begegnungen, die sie in vielschichtiger Ölmalerei weiterführt. Unschärfe ist dabei kein Mangel, sondern eine bewusste Bildsprache jenseits der Eindeutigkeit.
Sichtbar werden dabei die leisen Momente zwischen Begegnung und Erinnerung wie Spuren im Licht. So wird das Bild zum poetischen Resonanzraum für das Unsichtbare; für Stimmungen und für die unendlichen Frequenzen von Körper, Raum und Zeit.
Kommt vorbei und schaut Euch diese wahrhaften Meisterwerke zeitgenössischer Malerei an!
Kuratiert von deepblue
Aachener Strasse 114, Köln
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