Kürzlich prämierte die Jury des BMW Young Artist Jazz Award Valentina Oefele – und mit ihr eine der wenigen Frauen weltweit, die sich auf dem Baritonsaxofon verwirklichen. Ihr Projekt Baritonia ist auch eine Hommage an das Instrument, auf dem sich so herrlich knorrige, tiefe Töne spielen lassen.
Valentina Oefele stellt ihr Horn, das sonst oft nur ein Schattendasein im Bläsersatz fristet, ins Rampenlicht und trotzt ihm ungeahnte Nuancen ab. Wenn die Halb-Italienerin Jazz mit Elektronik paart, kommt auch immer ein wenig Dolce Vita, eine maritime Note und goldenes Sonnenlicht durch, tänzelt die Musik unbeschwert über zeitgemäßen Grooves.
Die gebürtige Münchnerin Valentina Oefele machte sich bereits in der Jazzrausch Bigband, dem Sunday Night Orchestra, der Tobias Becker Bigband oder mit der österreichischen Pop-Band WANDA einen Namen und war an Theater- und Musical-Produktionen am Münchner Residenztheater oder den Luisenburg-Festspielen beteiligt.
Valentina Oefele (bs)
Alexander von Hagke (fl)
Nico Theodossiadis (as)
tba (hrn)
Lion Wegmann (p)
tba (b)
Leo Ebert (dr)
Preisinformation:
Ermäßigung für Studierende, Mitglieder, München-Pass