FOTO: © Das Knoblauchhaus im Nikolaiviertel wurde zwischen 1759 und 1761 errichtet und blieb für 170 Jahre im Besitz der Familie Knoblauch. © Stadtmuseum Berlin | Foto: Fiona Hirschmann
Berliner Leben im Biedermeier
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch
Willkommen im Biedermeier! Das Museum Knoblauchhaus, eines der wenigen erhaltenen Berliner Häuser dieser Epoche, gibt Ihnen mit den rekonstruierten Wohnräumen der Familie Knoblauch einen Einblick in das Lebensgefühl der Biedermeierzeit.
Ein kostenfreier Audioguide führt auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Türkisch durch die Ausstellung. Im ersten Obergeschoss lernen Sie die Mitglieder der Familie und ihre Verdienste für die Stadt kennen. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Dokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur der Zeit von 1815 bis 1845.
Ergänzend zur Dauerausstellung befasst sich der „Berliner Salon“ im Obergeschoss des Knoblauchhauses mit dem großstädtischen Netzwerk des Seidenhändlers und Politikers Carl Knoblauch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen prominente Persönlichkeiten aus seinem Berliner Freundeskreis: der preußische Star-Architekt Karl Friedrich Schinkel, der Forschungsreisende Alexander von Humboldt und dessen Bruder, der Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt.
Preisinformation:
7 Euro (Einzel-Ticket) | 15 Euro (Kombi-Ticket*) | Eintritt frei (unter 18 Jahren oder mit Ermäßigung) * Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Museum Nikolaikirche, Museum Ephraim-Palais, Museum Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.
Location
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