„Terra Incognita“ ist eine lange, sich langsam entfaltende Geschichte
über eine bisher unbekannte Welt oder Welten, Räume, musikalische
Peripherien und das, was jenseits davon oder einfach um uns
herum ist. Jeder kann es sehen, wie er will, wichtig ist, dass diese Musik die Sinne anregt, etwas völlig Neues, Anderes, Unbekanntes
wahrzunehmen. Emil Miszk (Trompete) und Sławek Koryzno
(Percussion) aus Gdansk wirken hier wie Ritualmeister, die uns
durch diese unentdeckten Welten führen. Gemeinsam ist ihnen nicht
nur ihre Herkunft aus der Hansestadt, auch die unabhängige Szene und reiche Improvisationstradition in Danzig prägen den Stil der Jazzmusiker. Emil Miszk absolvierte das Staatliche Musikgymnasium Feliks Nowowiejski in Gdansk und studierte Trompete an der Stanisław-Moniuszko-Musikakademie. Ebenso eng verbunden mit der Musikszene der Dreistadt ist der Schlagzeuger Sławek Koryzno. Er ist Absolvent der Musikakademie in Danzig im Fach Jazz und Bühnenmusik in der Klasse von Tomasz Sowiński. Das Konzert findet im Rahmen des Festivals arabesques und im Rahmen der Reihe „Jazz in den Gängen“ stattt, organisiert von JazzDayGermany e.V. in Kooperation mit dem Gängeviertel und der Jazz Federation Hamburg, gefördert von arabesques-hamburg e.V. und der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit.
Preisinformation:
AK paywhatyouwant, Empfehlung 12-25 €, VVK über https://www.arabesques-hamburg.de/tickets/
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