Karl Böhm war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, zugleich jedoch eine umstrittene Figur aufgrund seines Mitläufertums in der NS-Zeit. Nikolaus Habjan setzt sich in der Theaterperformance »Böhm« mit diesem dunklen Kapitel europäischer Musikgeschichte auseinander. Mit 11 selbst gespielten Puppen entsteht ein vielschichtiges, virtuos gespieltes Psychogramm zwischen Humor, Bitterkeit und Ernst.
NIKOLAUS HABJAN - PUPPENSPIEL, PUPPENDESIGN UND REGIE
MARTINA GREDLER - REGIEMITARBEIT
MARIANNE MEINL, NIKOLAUS HABJAN - PUPPENBAU
JULIUS THEODOR SEMMELMANN - BÜHNE
CEDRIC MPAKA - KOSTÜME
ROBERT GRAUEL - LICHT
ELISABETH GEYER, KARLA MÄDER - DRAMATURGIE
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