FOTO: © Susan Rößner

Brausebad und Waschküche. Eingebaute Nachhaltigkeit in Altona.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2026.

Gebäude, Räume und Plätze spielen eine wichtige Rolle dabei, wie Menschen sich verhalten – auch in Sachen Nachhaltigkeit. Welche architektonischen und gestalterischen Lösungen gibt es, um umweltfreundliches Handeln für die Bewohner*innen eines Gebäudes alltäglich zu machen? Auf dieser Tour durch Altona/Ottensen lernen wir Beispiele für "Eingebaute Nachhaltigkeit" kennen - historische, wie etwa in Gustav Oelsners Reformwohnungsbauten, aber auch zeitgenössische, wie zum Beispiel Gemeinschaftswohnprojekte.

Was macht(e) das Wohnen in diesen Gebäuden umweltfreundlich - und im Übrigen auch sozial? Wir tauchen ein in die Welt der Gemeinschaftswaschküchen, Gartenparzellen, Einbauküchen und Gästeappartements. Die These: Wie nachhaltig sich Menschen in einem Gebäude verhalten, hängt vom Gebäude ab. Eine Tour für alle, die sich für Architektur, Sozialgeschichte, für die Bau- und Wohnwende sowie ökologisches Leben interessieren.

Ein Rundgang mit Susan Rößner, Abfallberaterin und Umweltbildnerin aus Ottensen.

Dauer: 2 - 2,5 h Länge der Strecke: ca. 4 km

Route: Bahnhof Altona bis Moltkeblock (Rathenaupark)

Anmeldung erforderlich - bitte schreiben Sie bis zum 5. Juni eine kurze Email an susan@susan-roessner.de.

Preisinformation:

Über eine Spende freue ich mich.

Location

Altona & Ottensen Hamburg

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