FOTO: © David Frank
BREAKING THE WAVE
Das sagt der/die Veranstalter:in:
WORUM GEHTS?
Deutschland in naher Zukunft. Nach gescheiterten Koalitionsverhandlungen und ergebnislosen Neuwahlen ist das Land politisch blockiert. Eine Forschungsgruppe erhält den Auftrag, ein zukunftsfähiges demokratisches Entscheidungsmodell zu entwickeln. Es soll Mehrheiten ermöglichen, politische Blockaden überwinden und endlich wieder konkrete Ergebnisse hervorbringen.
Für den entscheidenden Praxistest werden Bürger:innen gebraucht.
WARUM BRAUCHEN WIR DICH?
Mit dem Betreten von BREAKING THE WAVE wirst Du Teil dieses Experiments. In kleinen Gruppen bewegt ihr euch durch verschiedene Räume und begegnen politischen Konflikten, persönlichen Geschichten, Virtual-Reality-Situationen und KI-gestützten Versuchsanordnungen. Du wirst aufgefordert, Position zu beziehen, miteinander zu streiten und Entscheidungen zu treffen. Deine Reaktionen fließen in den weiteren Verlauf des Abends ein.
Doch was misst ein System, das behauptet, nur zuzuhören? Wer entscheidet, welche Haltung vernünftig, welche Gruppe entscheidungsfähig und welche Stimme verlässlich ist? Und was geschieht, wenn nicht mehr nur Argumente, sondern auch Sprache, Verhalten und Beziehungen zu Daten werden?
Eine immersive Theaterperformance über politischen Streit, Manipulation und die Frage, wie demokratische Handlungsfähigkeit entsteht – und was sie kosten kann.
WICHTIGER HINWEIS
Bitte bringe für die Performance ein funktionierendes Smartphone mit. Du brauchst keine mobilen Daten/Datenvolumen und es werden auch keine Daten von dir aufgenommen.
WER STECKT DAHINTER?
BREAKING THE WAVE ist der dritte Teil der Wave-Trilogie von The Beautiful Minds. Die Vorgängerproduktionen DIE DRITTE WELLE und INSIDE THE WAVE wurden mit dem Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet. Das Konzept von BREAKING THE WAVE gewann den Preis The Power of The Arts.
Eine Produktion von The Beautiful Minds in Kooperation mit der Creative Technologist Benita Martis, dem Kunstmuseum Bonn und dem Kulturbunker Köln-Mülheim.
Mit
Victor Maria Diderich
Luna Lynn Emmerich
Paula Götz
Jonas Laiblin
Matthias Reinelt
Charlotte Uedingslohmann
Regie
Stefan Herrmann
Ausstattung
Trixy Royeck & Veronika Witlandt
Creative Technologist
Benita Martis
Produktion
Annika Erpenbeck
Diese Produktion wird gefördert durch:
Philip Morris GmbH
NRW Kultursekretariat
Location
Angaben zur Barrierefreiheit
Für dieses Event liegen uns keine Infos zur Barrierefreiheit vor.
Alles zum Thema Barrierefreiheit bei Rausgegangen findest du hier.
Organizer | Kollektiv
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