FOTO: © dasvinzenz

BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs

Das sagt der/die Veranstalter:in:

BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs begreift sich als kollektiver Erinnerungsakt und als Versuch, die Allgegenwärtigkeit von Krieg und Gewalt in unseren Körpern, Gedanken und Narrativen sichtbar zu machen.
Eine afghanische Schauspielerin, die ein Attentat der Taliban überlebte, ein französischer Darsteller, dessen Großvater im Indochinakrieg kämpfte, und ein deutsch-israelischer Schauspieler aus München begegnen sich in einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Spuren von Krieg, Erbe und Schuld. Drei Perspektiven, drei Sprachen, drei Biografien verweben sich zu einem polyphonen Raum, in dem persönliche Traumata und kollektives Gedächtnis, historische Ereignisse der Bombardierung deutscher Großstädte während des Zweiten Weltkriegs und aktuelle Geschehnisse aufeinandertreffen.

BURNING SKIES – Oratorium eines Angriffs erinnert daran, dass jede Form von Rache und Vergeltung das Menschliche in uns zerstört — und dass Kunst die Aufgabe hat, genau das sichtbar zu machen.

R: Robert Schuster (DE). Mit: Rahela Rezai (AF), Romaric Seguin (FR), Robert Spitz (DE,IL)

Kostüm und Bühne: Sascha Gross (DE). Sound: Max Bauer (DE). Dramaturgie: Marten Straßenberg (DE). Sprachvermittlerin: Khitam Hussein (DE). Producer: Eric Nikodym (DE). Production Management: Mareike Lehne (DE). Trailer: Marten Straßenberg (DE). Trailer Camera: Robin Lachenal (FR)

Eine Koproduktion mit dasvinzenz (DE) & KULA Compagnie Transnational Theatre

Produced at Kunstbetrieb Birach

Location

FatCat am Gasteig Rosenheimer Straße 5 81667 München

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