Die Band camou spielt seit 2012 an allen möglichen und unmöglichen Orten und überrascht die Zuhörer mitGeräuschinstallaonen, die sich dem elektroakusschen (OBeat)-Pop zuordnen lassen. Die Geschichte von camou beginnt in einem Unterstand der S-BahnHaltestelle Rostock-Marienehe. Nur mäßig vor Wind und WeQer geschützt und den vorbeifahrenden S-Bahnen zum Trotz, wurden in diesem krea>ven Refugium die ersten Stücke geformt. Prägten zu dieser Zeit noch Reggae- und Balkaneinflüssedas Schaffen der beiden Recken, lernten sie zunehmend den Delay-Regler einzusetzen (aufzudrehen) und Synthesizertasten zu drücken. Mit dieser neuen Quelle der Inspiration gelangten sie dem Anfang des Regenbogens wieder ein Stück näher