Die Performance erkundet die Verschmelzung von Soundscapes, klassischer Musik, insbesondere J. S. Bachs „Französischer Suiten“, und zeitgenössischer Choreografie. Mit einer energiegeladenen Darbietung verweben sich fünf Tänzer:innen auf unvorhersehbare und dennoch strukturierte Weise. Ästhetik pur!
„Careening Weave – A Dance of Five Fates“ erforscht die Begegnung zwischen Soundscapes, klassischer Musik, insbesondere J. S. Bachs „Französischer Suiten“, und zeitgenössischer Choreografie. Entlang einer Reihe episodischer Fragmente entfaltet sich eine energiegeladene Performance. Im Dialog mit der Musik verflechten sich fünf Tänzer*innen auf unvorhersehbare und doch strukturierte Weise ineinander. Ihre Bewegungssprache entwickelt eine Erzählung von prägenden Momenten und spiegelt den emotionalen Gehalt der Musik. In der besonderen Verbindung von Musik, Tanz und Raum kommen Verhaltensmuster zum Vorschein, die uns aufwühlen und berühren. Als Abfolge flüchtiger Momente und dynamischer Ereignisse bringt „Careening Weave – A Dance of Five Fates“ die Einfachheit und zugleich Komplexität der menschlichen Existenz zum Ausdruck.
Als Teil des Arbeitszyklus „Alte Musik & Zeitgenössischer Tanz“ von laborgras entsteht „Careening Weave – A Dance of Five Fates“ als co-choreographischen Zusammenarbeit von Renate Graziadei (laborgras) und David Hernandez (DH+), die eine intensive 23-jährige künstlerische Vergangenheit teilen.