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Man sollte ab und zu neben sich treten, aus gewohnten Bahnen herausgehen und mit Freude schauen was passiert. Das dachte sich Cathrin Pfeifer für den heutigen Abend und hat liebe Kolleg*innen dazu eingeladen, einen Abend zwischen exotischer Poesie, südamerikanischen Rhythmen und sinnlicher Balfolk-Musik zu gestalten.
Dieser Abend wird einmalig und so nicht wieder zu erleben sein in dieser Kombination der Musiker*innen.
Die Kosmopolitin Cathrin Pfeifer gehört mit ihrem virtuosen Spiel und ihrer musikalischen Offenheit seit Jahren zu den etablierten Ethno-, Jazz- und Weltmusik- Akkordeonist*innen in Europa. Sie wurde zu den unterschiedlichsten Festivals in aller Welt eingeladen, spielt Konzerte von Brasilien bis Hong Kong, Mosambik bis Sibirien, teils mit örtlichen Musikern. Sie schrieb die Filmmusik für „Nachtgestalten“ von Andreas Dresen und hat acht erfolgreiche CDs veröffentlicht. Sie hat einen ganz eigenen Sound entwickelt, in den ihr klassisches Akkordeonstudium und die zahlreichen Reisen und Tourneen auf 4 Kontinenten ebenso einfloß wie die Arbeit in den verschiedensten Genres und mit den unterschiedlichsten Musiker*innen.
Sie verknüpft in ihren Eigenkompositionen scheinbar mühelos die verschiedensten Traditionen ihres Instrumentes zu einer ganz eigenen Fusion.
Heute werden Titel aus ihrer aktuellen Solo-CD „Quantuum Mobilé“ zu hören sein.
Mit Sonny Thet und seinem poetisch exotischen Cello verbindet sie eine längere lose Zusammenarbeit. Wenn die beiden sich treffen, liegt Magie in der Luft-, Klänge voller Fantasie, Exotic und Imagination. Eine seltene Chance, sie heute gemeinsam zu hören.
Im nächsten Jahr feiert sie mit dem Percussionisten Topo Gioia ihre 30jährige Zusammenarbeit. Mit ihm startete sie damals ihr erstes eigenes Projekt beeinflußt von südamerikanischem Flair und
Rhythmus. Guter Grund also, daß er heute dabei ist und schon mal vorgefeiert wird.
Mit Jan Hermerschmidt, dem Klarinetten-Magier, spielte sie schon bei Ahava Raba „unvernünftige“
Klezmermusik. Da er schon immer für musikalische Experimente offen war, fanden die beiden sich
dieses Jahr zusammen, um u.a. mit den Menschen einem ihrer Urbedürfnisse zu frönen- dem Tanzen.
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