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„China-Schock 2.0“: Wie kann Europa reagieren?
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Viele Industriebereiche sind bereits in China angesiedelt und andere schauen auch gen Osten, doch was haben Normierungen und Forschung damit zu tun? Ein taz Talk über China und Industrialisierung.
Die Podiumsdiskussion, organisiert vom China Competence Training Center (CCTC) und Le Monde diplomatique bringt Expert:innen aus Wissenschaft und Journalismus zusammen, um die Ursachen und Folgen des „China-Schock 2.0“ zu analysieren – und zu diskutieren, wie eine europäische Antwort aussehen kann.
Im Gespräch:
🐾 Anna L. Ahlers leitet die Lise-Meitner-Forschungsgruppe „China im globalen Wissenschaftssystem“ am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG), die sie 2020 gegründet hat.
🐾 Daniel Fuchs ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Mitglied im Berlin Contemporary China Network und forscht zu Arbeitsbeziehungen, Industrie- und Technologiepolitik sowie zu Chinas Rolle in der internationalen Normung.
🐾 Felix Lee ist Redakteur im SZ-Dossier Geoökonomie, einem täglichen Newsbriefing unter dem Dach der Süddeutschen Zeitung. Fast 20 Jahre war er bei der taz, davon neun Jahre China-Korrespondent.
Moderation:
🐾 Merle Groneweg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des China Competence Training Center (CCTC) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Außerdem koordiniert sie das Berlin Contemporary China Network, ein Netzwerk von Berliner Chinawissenschaftler:innen.
Preisinformationen:
Eintritt frei. Platzreservierung erforderlich.
Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über dieses Ticket-Portal. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist kostenlos. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei.